Insgesamt verbrachten wir etwas mehr als eine Woche in Cajamarca. Am letzten Tag fühlten wir uns beide wieder richtig gut und wollten die Zeit für etwas Produktives nutzen.
Im Nordwesten von Peru
Kaum hatten wir uns nach dem Mittagshalt in Tumbes wieder auf den Weg gemacht, veränderte sich die Landschaft drastisch. Das tropisch grüne Flachland wurde innerhalb weniger Kilometer zu einer kargen Wüste. Darüber waren wir im ersten Moment froh, denn wir fühlen uns in trockener Hitze viel wohler als im tropisch feuchten Klima. Haben wir dies bereits einmal erwähnt😉? Bald kam jedoch der Gegenwind auf und sorgte dafür, dass wir mehr Zeit hatten, in die Wüstenlandschaft hinauszublicken, als uns lieb war.
Hochs und Tiefs in Ecuador, Teil 2
Wir lehnen uns an die Wand eines Supermarkts und verbringen bei 33°C unsere Siesta. Es zieht uns nicht weiter, denn die Landschaft hier im Norden Perus ist langweilig flach und die Gegend furchtbar trostlos. Eine gute Gelegenheit, ein paar Zeilen über die vergangenen Wochen zu schreiben und in erfrischenden Gedanken an die kühle Bergluft im schönen Ecuador zu schwelgen.
Hochs und Tiefs in Ecuador
Unsere Reise durch Ecuador begann mit einem unglaublich einfachen Grenzübertritt: Ausreisestempel in Kolumbien, über die Brücke nach Ecuador, Einreisestempel… et voilà. Es gab keine Fragen und unser Gepäck interessierte auch niemanden. Wir hatten eigentlich mit mehr Kontrollen gerechnet, denn in Ecuador herrscht aktuell Ausnahmezustand zur Bekämpfung krimineller Gruppierungen. Mindestens ein Blick in unsere Taschen hätte uns unter diesen Umständen angebracht gedünkt😉, aber so pedalierten wir bereits nach zehn Minuten zur ecuadorianischen Grenzstadt Tulcán hoch.
Die südliche Andenregion Kolumbiens
In Salento versteckte sich zwar hinter jeder bunt bemalten Tür ein Café, ein Restaurant, ein Hotel, ein Souvenirladen oder ein Tourenanbieter, aber uns gefiel es auch so.