Die Stadt Huaraz dünkte uns kein Bijou, aber ihre Lage am Fusse des Huascarán Gebirges, ihre Lebhaftigkeit und ein leckeres indisches Zmittag waren eine Freude.
Unterwegs im Huascaran Gebirge
Das Zentrum des Städtchens Caraz war so überschaubar, dass wir schon bald unsere Stammplätze für die Mittagssuppe, die leckeren Blaubeertörtchen und das abendliche Fladenbrot (Cachanga) mit Kaffee gefunden hatten.
Die Hauptstrasse von Cajamarca nach Caraz
Insgesamt verbrachten wir etwas mehr als eine Woche in Cajamarca. Am letzten Tag fühlten wir uns beide wieder richtig gut und wollten die Zeit für etwas Produktives nutzen.
Im Nordwesten von Peru
Kaum hatten wir uns nach dem Mittagshalt in Tumbes wieder auf den Weg gemacht, veränderte sich die Landschaft drastisch. Das tropisch grüne Flachland wurde innerhalb weniger Kilometer zu einer kargen Wüste. Darüber waren wir im ersten Moment froh, denn wir fühlen uns in trockener Hitze viel wohler als im tropisch feuchten Klima. Haben wir dies bereits einmal erwähnt😉? Bald kam jedoch der Gegenwind auf und sorgte dafür, dass wir mehr Zeit hatten, in die Wüstenlandschaft hinauszublicken, als uns lieb war.
Hochs und Tiefs in Ecuador, Teil 2
Wir lehnen uns an die Wand eines Supermarkts und verbringen bei 33°C unsere Siesta. Es zieht uns nicht weiter, denn die Landschaft hier im Norden Perus ist langweilig flach und die Gegend furchtbar trostlos. Eine gute Gelegenheit, ein paar Zeilen über die vergangenen Wochen zu schreiben und in erfrischenden Gedanken an die kühle Bergluft im schönen Ecuador zu schwelgen.