Etwas benommen vom schwankenden Festland und erschlagen von der stehenden Hitze in der Stadt, setzten wir in der Marina von Cartagena erstmals unsere Füsse auf südamerikanischen Boden. Unsere Euphorie hielt sich jedoch in Grenzen, denn wir wollten einfach nur in unserer Unterkunft ankommen, Znacht kochen und viel schlafen.
La Gitanita bringt uns nach Kolumbien
Da wir bereits in Puerto Lindo übernachtet hatten aber erst um 15 Uhr in der Marina mit unseren Mitreisenden und der Crew des Segelschiffs verabredet waren, genossen wir den freien Vormittag beim Kaffeetrinken.
Wir haben Panama erreicht!
Unser erster Eindruck von Bocas del Toro auf der Insel Colón war erfrischend authentisch. Klar, gab es viele Touristen und Angebote, die uns ansprechen sollten. Riesige Luxushotels und noble Anwesen reicher Ausländer sahen wir hingegen keine und das war uns sympathisch.
Kreuz und quer durch Costa Rica
Den ersten Tag in Costa Rica starteten wir mit frischem Kaffee, knusprigem Brot, hausgemachtem Joghurt, Müesli, Käse, Spiegeleiern und einem grossen Früchteteller. Mmmh…! Zum Glück hatten wir uns bei Agi und Guido zum Frühstück angemeldet, es war himmlisch und reichlich😊! Doch nicht alle Gäste hatten so viel Appetit wie wir, weshalb Agi ein Brot übrig hatte und es uns schenkte!
El Salvador, Honduras und Nicaragua
Wir verliessen unser Nachtlager in einer Badi bei Cara Sucia früh, um der Hitze beim Aufstieg zur Ruta de las Flores zuvorzukommen. Dies hat natürlich nicht so richtig funktioniert, denn bis zur Abzweigung auf die Bergstrasse hatten wir bereits 30 Kilometer zurückzulegt.