Den kleinen Touristenort Copacabana am Titicacasee hatten wir schnell erkundet und den erschwinglichsten Platz zum Kaffeetrinken gefunden.
Südamerika
Von Cusco an die Copacabana
Mit Seebrise im Haar und Aussicht auf den Strand lässt sich der 100. Blogeintrag unserer Reise spielend leicht schreiben. Bikinimode, Samba und Caipiriña gibt es im bolivianischen Copacabana allerdings nicht. Wir sitzen in der Daunenjacke auf der Dachterrasse unserer Unterkunft und blicken auf den Titicacasee.
Pass um Pass nach Cusco
Die Stadtausfahrt aus Huancayo gestaltete sich im Morgenverkehr ähnlich nervenaufreibend wie die Einfahrt im Abendverkehr. Doch diesmal ging es leicht abwärts, sodass wir uns ohne zu pedalieren ganz auf die Kleinbusse, Taxis, Lastwagen, Schlaglöcher, Temposchwellen, Fussgänger und Hunde konzentrieren konnten.
Grosse Berge, grosse Minen und eine Grossstadt
Die Stadt Huaraz dünkte uns kein Bijou, aber ihre Lage am Fusse des Huascarán Gebirges, ihre Lebhaftigkeit und ein leckeres indisches Zmittag waren eine Freude.
Unterwegs im Huascaran Gebirge
Das Zentrum des Städtchens Caraz war so überschaubar, dass wir schon bald unsere Stammplätze für die Mittagssuppe, die leckeren Blaubeertörtchen und das abendliche Fladenbrot (Cachanga) mit Kaffee gefunden hatten.